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Mehrere tausend Jesiden wollen am heutigen Samstag in Bielefeld gegen die Verfolgung ihrer Religion durch die sunnitische Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) im Irak demonstrieren.
Die internationale Gemeinschaft müsse sich fragen lassen, warum sie nicht frühzeitig in die Prävention und die Erforschung von Wirk- und Impfstoffen investiert habe, sagte Kloiber der Berliner "tageszeitung" (Samstagsausgabe).
Seit Einführung des Prostitutionsgesetzes 2002 habe das Problem der Zwangsprostitution und des Menschenhandels in Deutschland zugenommen, sagte die Augsburger Friedenspreisträgerin Lea Ackermann.
"Die abscheulichen Verbrechen an ganzen ethnischen und religiösen Gruppen verurteilen wir aufs Schärfste", sagte Nikolaus Schneider.
"Staatliche Stellen werden eine chinesische christliche Theologie nur dafür benutzen, um Gläubige wirksamer zu kontrollieren und zu gängeln", sagte der Asienreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker, Ulrich Delius.
"Die Epidemie kann nicht ohne einen massiven Personaleinsatz aus diesen Ländern eingedämmt werden", sagte Bart Janssens von "Ärzte ohne Grenzen".
Durch Medienberichte über "einige wenige Einzelfälle" sei in der letzten Zeit ein Bild entstanden, das der Realität nicht entspricht, sagte Diakonie-Präsident Michael Bammessel.
Die Situation im Nordirak wird immer dramatischer. Hunderttausende sind vor den weiter vorrückenden IS-Terroristen auf der Flucht. Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe, Deutschland hat die Soforthilfe aufgestockt.
Menschenrechtlern zufolge haben islamistische Kämpfer im Nordwesten des Landes innerhalb weniger Tage mindestens 300 Jesiden getötet und etwa 500 jesidische Frauen gefangen genommen.
Das tödliche Ebola-Virus gefährdet weitere Länder, ein Überspringen hätte unvorstellbare Folgen: Die Weltgesundheitsorganisation rief den Gesundheitsnotstand aus, rät aber von generellen Reiseverboten ab. In Deutschland ist die Wachsamkeit erhöht.
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Aus den Landeskirchen
13.02.2024
Der "Aschermittwoch der Künstler:innen" bezeichnet einen Gottesdienst der besonderen Art. Er gehört den Kreativen auf der ganzen Welt. Pfarrer Hannes Langbein hat die Berliner Sankt Matthäus Kirche zu diesem Anlass überraschend verändert.
12.02.2024
Die Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und die Arbeitsstelle midi haben eine Studie zur "Sozioreligiösen Relevanz der Kirchenmusik" veröffentlicht. Wissenschaftler haben dafür die Bedeutung von Kirchenmusik am Beispiel der EKM erforscht.
09.02.2024
Sachsens evangelische Landeskirche will zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs eine unabhängige regionale Aufarbeitungskommission einrichten. Zusammen mit der Diakonie Sachsen appelliert sie an Betroffene, sich daran zu beteiligen.