Nachrichten
Alle Nachrichten im Überblick
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Der stellvertretende sächsische Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) hat die mutmaßliche Veröffentlichung des Haftbefehls gegen einen der Tatverdächtigen von Chemnitz als Skandal bezeichnet.
Die Bundesregierung sieht sich wegen der Gräueltaten während der Kolonialzeit im heutigen Namibia in der politisch-moralischen Verpflichtung.
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Polizei seines Bundeslandes gegen Kritik wegen des Einsatzes in Chemnitz verteidigt.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an die Chemnitzer Bevölkerung appelliert, nicht "selbsternannten Rächern" hinterherzulaufen.
Das diakonische Unternehmen Bethel verzeichnet das höchste Jahresergebnis seiner Geschichte. Der Bethel-Vorstand warnt jedoch, dass der positive Trend nicht von Dauer sein wird. Die Rahmenbedingungen würden schlechter.
US-Präsident Donald Trump ist bei einem Dinner im Weißen Haus mit konservativen evangelikalen Führungspersönlichkeiten zusammengetroffen.
Sachsens evangelischer Landesbischof Carsten Rentzing warnt nach den Ausschreitungen in Chemnitz vor einer weiteren Verrohung des Diskurses.
In Rheinland-Pfalz eskaliert erneut ein Streit um das Kirchenasyl.
Die Evangelische Friedensarbeit und die katholische Friedensorganisation Pax Christi rufen zum Protest gegen höhere Militärausgaben auf.
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Aus den Landeskirchen
13.02.2024
Der "Aschermittwoch der Künstler:innen" bezeichnet einen Gottesdienst der besonderen Art. Er gehört den Kreativen auf der ganzen Welt. Pfarrer Hannes Langbein hat die Berliner Sankt Matthäus Kirche zu diesem Anlass überraschend verändert.
12.02.2024
Die Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und die Arbeitsstelle midi haben eine Studie zur "Sozioreligiösen Relevanz der Kirchenmusik" veröffentlicht. Wissenschaftler haben dafür die Bedeutung von Kirchenmusik am Beispiel der EKM erforscht.
09.02.2024
Sachsens evangelische Landeskirche will zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs eine unabhängige regionale Aufarbeitungskommission einrichten. Zusammen mit der Diakonie Sachsen appelliert sie an Betroffene, sich daran zu beteiligen.
















