Bundespräsident dankt Familien für Anstrengungen in der Corona-Krise

Bundespräsident dankt Familien für Anstrengungen in der Corona-Krise
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Familien und Kindern für ihr Durchhalten in der Corona-Pandemie gedankt.

"Ihr konntet Freunde und Verwandte nicht besuchen, nicht zum Spielen, nicht raus ins Grüne, Kitas und Schulen waren geschlossen", sagte Steinmeier in einem Interview mit dem Kinderkanal Kika von ARD und ZDF anlässlich des Internationalen Kindertags am Montag. "Dass Ihr Euch trotz alledem so gut an die Regeln gehalten habt, finde ich klasse und dafür sage ich herzlich Dank!"

Auch für die Eltern sei es nicht einfach, sagte Steinmeier. Sie müssten diese besondere Situation verstehen und Vieles erklären, ihren Kindern Ängste nehmen und trösten. "Aber das ist ja nicht alles, Eure Eltern haben neben ihrer ganz normalen Arbeit, ob im Betrieb oder im Homeoffice, noch rechtzeitig das Essen auf den Tisch gebracht und Hausarbeiten betreut", sagte der Bundespräsident. "Davor habe ich viel Respekt und deshalb sage ich: ganz herzlichen Dank allen Eltern!"

Der Internationale Kindertag am 1. Juni wird in vielen Ländern begangen - und ist nicht mit dem Weltkindertag am 20. September zu verwechseln. Er ist ein politischer Aktionstag, der vor allem die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll.

Mehr zu Breit-Kessler
Die Empörung über die volle rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften könne sie in dem freiheitlichen Kontext dieser Gesellschaft nur so interpretieren.
7 Wochen Ohne
Mit einem Fernsehgottesdienst in Fulda hat die Evangelische Kirche in Deutschland ihre Fastenaktion "7 Wochen Ohne" eröffnet. Die Predigt zum Motto "Riskier was, Mensch!" hielt Susanne Breit-Kessler, Regionalbischöfin in Bayern.