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Bei der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der evangelischen Kirche ist die Frage von Entschädigungszahlungen für Missbrauchsopfer bislang ungeklärt. Unklar ist auch, wann es eine Dunkelfeldstudie geben könnte. Aber es gibt auch Fortschritte.
Ein Jahr ist es her, seit die Evangelische Kirche in Deutschland ihren Elf-Punkte-Plan zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs beschlossen hat. Auf der Synode in Dresden wurden nun die Fortschritte dargestellt. Ein Betroffenenbeirat wird eingesetzt.
Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, erwartet von der evangelischen Kirche weitere Anstrengungen im Umgang mit Missbrauchsfällen.
Die evangelische Kirche will den Plänen zur pauschalen Entschädigung von Missbrauchsopfern in der katholischen Kirche nicht folgen.
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Aus den Landeskirchen
13.02.2024
Der "Aschermittwoch der Künstler:innen" bezeichnet einen Gottesdienst der besonderen Art. Er gehört den Kreativen auf der ganzen Welt. Pfarrer Hannes Langbein hat die Berliner Sankt Matthäus Kirche zu diesem Anlass überraschend verändert.
12.02.2024
Die Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und die Arbeitsstelle midi haben eine Studie zur "Sozioreligiösen Relevanz der Kirchenmusik" veröffentlicht. Wissenschaftler haben dafür die Bedeutung von Kirchenmusik am Beispiel der EKM erforscht.
09.02.2024
Sachsens evangelische Landeskirche will zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs eine unabhängige regionale Aufarbeitungskommission einrichten. Zusammen mit der Diakonie Sachsen appelliert sie an Betroffene, sich daran zu beteiligen.
















