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Alle Nachrichten im Überblick
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In zwei Wochen wird der EU-Türkei-Flüchtlingspakt vier Jahre alt. Bundesregierung und EU-Kommission dringen darauf, dass die Türkei sich an das Abkommen hält. Doch die Lage an der türkisch-griechischen Grenze spitzt sich zu.
Die Wahl eines Nachfolgers von Kardinal Marx im Amt des Vorsitzenden der katholischen Bischöfe steht im Mittelpunkt der in Mainz tagenden Frühjahrs-Vollversammlung. Die Mitglieder wollen sich zudem erneut mit dem Thema sexueller Missbrauch befassen.
Nach den Morden von Hanau beschäftigt das Thema Rassismus und Rechtsextremismus auch den Integrationsgipfel der Kanzlerin. Merkel kündigt einen Kabinettsausschuss an, der sich künftig intensiv mit diesen Fragen befasst.
In zwei Wochen wird der EU-Türkei-Flüchtlingspakt vier Jahre alt. Doch die Türkei hat das Abkommen, mit dem die EU Migranten fernhalten wollte, offenbar gekündigt. Berlin und Brüssel steuern gegen.
Auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf sind ab sofort gemeinsame Beisetzungen von Mensch und Tier möglich. Dafür wurde eigens ein neuer "Gemeinschaftsgarten" im Osten des Parkfriedhofes angelegt.
Seit drei Jahren können Patienten medizinisches Cannabis nutzen, etwa bei Multipler Sklerose und in der Chemotherapie. Die Nachfrage ist hoch, der Umsatz mit cannabishaltiger Arznei steigt. Noch kommen die Medikamente aus dem Ausland.
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Aus den Landeskirchen
13.02.2024
Der "Aschermittwoch der Künstler:innen" bezeichnet einen Gottesdienst der besonderen Art. Er gehört den Kreativen auf der ganzen Welt. Pfarrer Hannes Langbein hat die Berliner Sankt Matthäus Kirche zu diesem Anlass überraschend verändert.
12.02.2024
Die Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und die Arbeitsstelle midi haben eine Studie zur "Sozioreligiösen Relevanz der Kirchenmusik" veröffentlicht. Wissenschaftler haben dafür die Bedeutung von Kirchenmusik am Beispiel der EKM erforscht.
09.02.2024
Sachsens evangelische Landeskirche will zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs eine unabhängige regionale Aufarbeitungskommission einrichten. Zusammen mit der Diakonie Sachsen appelliert sie an Betroffene, sich daran zu beteiligen.
















