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Nach der antisemitischen Attacke auf einen Studenten will Hamburg mehr tun, um jüdisches Leben in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Der Angreifer vom Sonntag wurde inzwischen in die Psychatrie eingewiesen.
Einer der Hauptangeklagten im "Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach" muss für zwölf Jahre ins Gefängnis. Das Gericht sieht den Mann "infolge eines Hanges zu schweren Sexualstraftaten zu Lasten von Kindern" als Gefahr für die Allgemeinheit an.
Das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland, katholisch.de, stellt ab sofort die sogenannte Einheitsübersetzung der Bibel frei zur Verfügung. In Kooperation mit dem Katholischen Bibelwerk und der Katholischen Bibelanstalt sei der vollständige Text nun verfügbar.
Nach der Attacke auf einen Studenten vor der Synagoge will die Jüdische Gemeinde Hamburg will ihre Veranstaltungen wie geplant fortführen. Doch die Sicherheit müsse verbessert werden, fordert der Vorsitzende.
Der Verfassungsschutz hat seinen Bericht über Rechtsextreme in Sicherheitsbehörden vorgelegt. Einen Verdacht gab es in 377 Fällen, einen Beweis nur in weit weniger. Innenminister Seehofer sieht sich bestätigt: Es gebe kein strukturelles Problem.
Kaffee, Kakao und T-Shirts, die hierzulande verkauft werden, sind oftmals unter ausbeuterischen Bedingungen hergestellt worden. Einige Minister wollen das ändern, aber in der Regierung hakt es noch.
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Aus den Landeskirchen
13.02.2024
Der "Aschermittwoch der Künstler:innen" bezeichnet einen Gottesdienst der besonderen Art. Er gehört den Kreativen auf der ganzen Welt. Pfarrer Hannes Langbein hat die Berliner Sankt Matthäus Kirche zu diesem Anlass überraschend verändert.
12.02.2024
Die Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und die Arbeitsstelle midi haben eine Studie zur "Sozioreligiösen Relevanz der Kirchenmusik" veröffentlicht. Wissenschaftler haben dafür die Bedeutung von Kirchenmusik am Beispiel der EKM erforscht.
09.02.2024
Sachsens evangelische Landeskirche will zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs eine unabhängige regionale Aufarbeitungskommission einrichten. Zusammen mit der Diakonie Sachsen appelliert sie an Betroffene, sich daran zu beteiligen.
















